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Schüleraustausch
Im Ausland zur Schule
Sprachen sind cool!
Die Fremdsprache vor Ort lernen ist viel einfacher, als Vokabeln und Grammatik büffeln zuhause in der Schweiz. Warum also nicht einmal im Ausland zur Schule gehen? Ein Auslandaufenthalt muss organisiert werden... aber der Nutzen liegt auf der Hand: Alles was Du im Unterricht lernst, kannst Du gleich in der Freizeit anwenden.

Kluge Ferien
Während den Ferien büffeln ist mühsam. Ein Feriensprachkurs verbindet das
Angenehme mit dem Nützlichen - ideal also für Jugendliche im Alter von 11 bis 18 Jahren. Der Unterricht findet in einer lockeren Atmosphäre statt und viele Schulen bieten ein zusätzliches Unterhaltungsprogramm: Vom Theaterkurs bis hin zu verschiedenen Sportmöglichkeiten wird viel geboten. In den meisten Fällen lebst Du bei einer Gastfamilie oder in einem Haus mit anderen Schülerinnen und Schülern aus aller Welt zusammen.

Eine Zeit lang im Ausland - das zahlt sich aus
Du sprichst und schreibst danach die Landessprache nicht nur fliessender, sondern wirst auch selbstsicherer. Du weisst wie Menschen in anderen Ländern leben, wie sie denken und fühlen. Du solltest darauf achten, dass der Sprachkurs Dir die Möglichkeit bietet, international anerkannte Abschlüsse zu machen. Beides ist wichtig für den späteren Beruf.

Im Internet findest du mit Hilfe einer Suchmaschine verschiedene Angebote für Sprachreisen.
Vorsicht Falle!
Worauf man achten soll
  • Achte darauf, dass die Schule oder Vermittlungsinstitution bekannt ist und gute Referenzen hat.
  • Kleine Klassen sind besser als grosse.
  • Wenn Du einen Abschluss machen möchtest, dann achte auf offiziell anerkannte Diplome. Ein einfaches Schulzertifikat, toll aufgemotzt, nützt Dir bei Bewerbungen für einen Job oder die Anmeldung an eine Universität im Ausland gar nichts. 
  • Informiere Dich über das Land und seine Gepflogenheiten. 
  • Nicht jede Gastfamilie ist eine gute Familie. Du hast bei guten Schulen und Institutionen immer Ansprechpartner, die dafür sorgen, dass Du die Familie wechseln kannst. Bei einer Gastfamilie zu sein heisst nicht, dass Du die Kinder hüten oder als Putzfrau, Dienstmädchen oder Gärtner arbeiten musst - ausser dies wurde vorher ausdrücklich so vereinbart. 
  • Wenn möglich, frage jemanden, der oder die bereits eine Sprachreise gemacht hat.
Sprachen

Französisch

Französisch ist vor allem in der Schweiz sehr wichtig, da es in vielen Jobs verlangt wird. Gesprochen und gelernt wird Französisch vor allem in Frankreich, aber auch in der französischen Schweiz, der Karibik (z.B. Guadeloupe, Sainte Anne), in Luxemburg, Belgien, Polynesien oder manchen afrikanischen Ländern (zB. Tunesien, Marokko, Algerien, Senegal).

Italienisch

Möchtest Du in Italien oder im Tessin arbeiten oder hältst Du Dich oft dort auf? Dann ist ein Italienischkurs sehr zu empfehlen. Italienisch lernst Du übrigens am besten in Italien oder im Tessin, eben dort, wo es auch gesprochen wird.

Englisch

Englisch ist die Business-Sprache und in den meisten Fälle auch die Sprache auf die man sich einigt, wenn Menschen aus unterschiedlichen Sprachregionen bzw. Ländern am Tisch sitzen. Englisch kannst Du lernen in England, Irland, Malta, Kanada, Australien, Neuseeland, den USA aber auch in Südafrika oder in der Karibik. Englisch zu sprechen ist heute beinahe ein Muss.

Spanisch

Die dritthäufigste Sprache der Welt! Sie wird in Spanien, Südamerika (ausser Brasilien und Guayana), Mittelamerika und Mexiko gesprochen. In Mexiko wird etwas langsamer gesprochen, das macht das Lernen einfacher. Spanisch ist für viele Berufe auch enorm wichtig. Deine Anstellungschancen steigen, wenn Du Spanisch sprichst.

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